Menschen Hoffnung schenken
Stiftung

Menschen Hoffnung schenken

Krieg, Krankheit, Armut, Ausgrenzung: Es gibt viele Gründe für Hoffungslosigkeit. Aber es gibt auch Mittel dagegen. Die EMS-Stiftung setzt sich weltweit für bessere Lebensbedingungen aller Menschen ein - unabhängig von Religion oder Nationalität.

Die Evangelische Mission in Solidarität (EMS) ist eine internationale, ökumenische Gemeinschaft von 23 Mitgliedskirchen und fünf Missionsgesellschaften. Sie hat das Ziel, für alle Menschen gute Lebensbedingungen zu schaffen, ob für Christen oder Angehörige anderer Religionen. Nachhaltigkeit, Fairness und Verlässlichkeit sind hierbei stets die Richtschnur für ihre gezielten Projekte und Initiativen.

Die EMS-Stiftung bekämpft Armut. Sie fördert Bildung, Gesundheit, Friedensarbeit, Gemeindeaufbau und Umweltschutz in einem weltweiten, stabilen Netzwerk von Partnern in Afrika, Asien, dem Nahen Osten und Europa. Durch diese wertvolle und langfristige Hilfe schenkt die EMS Menschen Hoffnung durch neue Lebenschancen und Perspektiven an vielen Orten der Welt.

URSULA-HELENE-STIFTUNG

Die Ursula-Helene-Stiftung ist eine Unterstiftung der EMS-Stiftung und fördert die Bildung von Mädchen in Afrika nachhaltig. Dort ist die Benachteiligung von Mädchen und Frauen immer noch groß. Weniger als 60 Prozent der Mädchen gehen in die Schule. Dabei verbessert Bildung nicht nur den Status der Frauen und Mädchen. Bildung ist auch das beste Mittel, um der Armut zu entkommen und eine wirtschaftlich stabile Gesellschaft zu schaffen. Wenn Sie der Ursula-Helene-Stiftung zustiften, schenken Sie Mädchen in Afrika eine neue Perspektive für ihre Zukunft.

"Als deutsche Christen können wir von unseren Brüdern und Schwestern aus der weltweiten Kirche lernen, wie der Glaube alle Lebensbereiche umfassen kann. Die EMS pflegt tragfähige Beziehungen zu Christinnen und Christen in vielen Teilen der Erde. Als Bischof in Württemberg weiß ich die Bedeutung des weltmissionarischen Engagements für unsere Landeskirche zu schätzen. Deshalb unterstütze ich die Arbeit der EMS als Vorsitzender des Stiftungsrats."

Dr. h. c. Frank Otfried July

Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

"Meine Familie ist seit vielen Jahren mit der Basler Mission verbunden, und so auch mit der EMS. Ich habe selbst erfahren, wie die Maxime der Mission auf Augenhöhe Räume schafft, in denen sich Menschen über kulturelle Grenzen hinweg als voneinander Lernende begegnen. Die EMS lebt diese Mission in Solidarität und Partnerschaft und übernimmt eine wichtige Rolle im weltweiten Netzwerk von Menschen. Deshalb engagiere ich mich als Stiftungsrat bei der EMS."

Prof. Frieder Bernius

Dirigent

"Die EMS gehört seit 1978 zu meiner Lebensgeschichte dazu. Die Familie der Kirchen in der EMS ist ein großes Geschenk. Begegnungen mit Geschwistern in dieser weltweiten Familie und das Staunen darüber, was aus der Kraft des Glaubens wächst – das will ich als Mitglied des Stiftungsrates fördern und weiter nach vorne bringen."

OKR i.R. Johannes Stockmeier

Präsident a.D. im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland

"Durch Globalisierung und Digitalisierung wird die Welt zum Dorf. Darin leben aber wird man nur können, wenn man sich auf Augenhöhe begegnet. So wie das zwischen den Kirchen in der EMS auf drei Kontinenten erprobt wird. Hier sind Christinnen und Christen Vorreiter für ein partnerschaftliches Leben. Nur so wird Leben auf der gemeinsamen Erde in Frieden möglich sein."

Jürgen Kaiser

Medienpfarrer und Sprecher der Geschäftsführung Evangelisches Medienhaus GmbH

"Solidarität (gemäß Galater 6) als Geschäftsprinzip bedeutet Engagement für Schwächere und Benachteiligte, getragen vom Konsens der Gemeinschaft. Gerne unterstütze ich das Engagement der EMS für weltweite soziale Gerechtigkeit und setzte mich dafür ein, dass die wirtschaftliche Grundlage hierfür langfristig gesichert wird."

Gerald Schmidt

Organisationsdirektor der Versicherer im Raum der Kirchen

"Unsere Kirchengemeinde hat seit Jahren eine lebendige Partnerschaft zu einer Gemeinde in Port Elizabeth in Südafrika. Mit der EMS im Rücken ist dieser Kontakt gut organisiert und in ein weltweites Netzwerk von Geschwisterlichkeit eingebunden. Die Programme der EMS weiten den Blick auf die ganze Vielfalt der Mitgliedskirchen in der EMS-Gemeinschaft."

Walter Schneider

Pfarrer Evangelische Christuskirchengemeinde Darmstadt-Eberstadt

Was wir fördern

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Immer wieder werden die Buraku - eine japanische Minderheit - von der Gesellschaft diskriminiert. Die KYODAN-Kirche setzt sich für ihre Rechte ein.

Biogasproduktion in Mamasa

Indonesien

In Fortbildungen zur Biogasproduktion zeigt die Toraja Mamasa Kirche ihren Gemeindemitgliedern, wie sie den Dünger ihrer Schweine und Kühe nutzen können, um nachhaltig Energie zu produzieren.

 

 

Flüchtlingsarbeit

Hongkong

Christliche Kirchen in Hongkong nehmen sich Flüchtlingen an und integrieren sie in die Gesellschaft. Durch Weiterbildungen und Workshops erhalten sie neue Lebens- perspektiven.

Fortbildung von Evangelisten

Indien

Mit hohem Einsatz erfüllen Evangelisten ihren Auftrag als Missionare, Gemeindeleiter, Sozialarbeiterinnen und Entwicklungshelfer. Durch Fortbildungen unterstützt die Kirche von Südindien ihre wertvolle Arbeit.

In Indien werden die Dalits und die Adivasis noch heute diskriminiert. Erst recht wenn sie Frauen sind und den christlichen Glauben angenommen haben. Diesen Menschen hat sich die Kirche in Südindien angenommen.

Führungskräftetraining

Indien

Die Kirche von Südindien stärkt ihre Pfarrerinnen und Pfarrer. In Workshops erweitern sie ihre Kenntnisse im Bereich Verwaltung, IT und Management.

Führungskräftetraining für den Nachwuchs

Südkorea

Die ökumenische Bewegung braucht junge, engagierte Menschen. Mit einem Führungskräftetraining möchte die Presbyterianische Kirche in der Republik Korea ihren Nachwuchs stärken und ihren Horizont erweitern.

AIDS vernichtet die Lebensgrundlage vieler Menschen in Südafrika: Infizierte finden keine Arbeit und Kinder bleiben als Waisen zurück. Mit dem Projekt der Evangelischen Brüder-Unität in Südafrika kehrt die Hoffnung zu AIDS-Kranken zurück.

Solidarität mit Aushilfskräften

Südkorea

Die Rechte von Tagelöhnern stärken und Bewusstsein für die Herausforderungen von Schwarzarbeitern schaffen: Mit ihrem Projekt setzt die Presbyterianische Kirche von Korea ein Zeichen der Solidarität.

Training für den Interreligiösen Dialog

Indonesien

Toleranz füreinander stärken – das möchte das Zentrum für Interreligiösen Dialog in Indonesien. Deshalb bietet es religiösen Führungskräften in Yogyakarta Schulungen und zeigt Wege auf, wie unterschiedliche Religionen zusammen arbeiten können.

Bleiben Sie informiert

darum - Magazin aus Mission und Ökumene

Unser Magazin "darum" eröffnet den weiten Horizont von Mission und Ökumene.

Lesen Sie aktuelle Reportagen und Hintergrundberichte über das weltweite Engagement von Christinnen und Christen. Erhalten Sie kompakte Informationen zu den Themen Mission, Kirchen und Christen in der Ökumene. Das Magazin wird gemeinsam mit fünf weiteren Missionswerken gestaltet und erscheint alle drei Monate - mit einem Schwerpunktthema und dem eingehefteten "darum-journal".

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Helfen Sie nachhaltig

Spenden

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, Menschen beizustehen, die dringend Hilfe brauchen. Durch unsere Projekte bekommen Menschen eine Lebensperspektive, etwa durch eine fundierte Ausbildung oder eine gute Gesundheitsversorgung. Langfristig entstehen dadurch Strukturen, die das Leben aller Menschen der unterstützten Region verbessern. Seien Sie dabei. Schenken Sie Menschen Hoffnung.

Zustiften

Menschen langfristig zu helfen, ist das Ziel der EMS. Die EMS-Stiftung bietet hierfür die finanzielle Basis. Die Erträge des Stiftungsvermögens helfen Jahr für Jahr Menschen in Not. Auch Sie können daran teilhaben. Ihre Unterstützung erschafft etwas Bleibendes. Mit einer Zustiftung zu Lebzeiten oder einem Vermächtnis unterstützen Sie die Arbeit der EMS wirkungsvoll, denn Sie schenken Menschen langfristige Chancen, die sie sonst nicht hätten.

Weitererzählen

Die Projekte und Initiativen der EMS sind wirksam, vielfältig und beispielhaft in partnerschaftlicher Zusammenarbeit. Aber wie viel mehr könnte die EMS erreichen, wenn noch mehr Menschen von dieser guten Arbeit wüssten? Mission, Hilfe und Nächstenliebe bewegen und verbinden Menschen. Ein Teil dieser weltweiten Verbindung zu sein, ermöglicht es nachhaltig zu helfen. Das ist ein gutes Gefühl, oder? Dann erzählen Sie es weiter!